Am Auersberg - Der geheimnisvolle Teil des Erzgebirges
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Wasserdörfer Blauenthal / Neidhardtsthal / Wolfsgrün

Wasserfall Blauenthal

Im Tal der Zwickauer Mulde befinden sich die kleinen Wasserdörfer Blauenthal, Neidhardtsthal und Wolfsgrün. Alle drei Siedlungen sind auf die Gründung von Hammerwerken und Mühlen zurückzuführen. Die alten Hammerherrenhäuser zeugen noch heute von deren Blütezeit.

In Blauenthal befindet sich der größte Wasserfall in Sachsen. Dieser wurde vor ca. 100 Jahren künstlich angelegt. Das Wasser stürzt 30 m über die Felsen in die Tiefe. Im Winter bilden sich dort herrliche Eisformationen, die zum Eisklettern einladen.

In Wolfsgrün erhebt sich auf einem Hügel das "Wolfsgrüner Schlößchen" mit einer kleinen Parkanlage über dem Ort, der zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist.

Unmittelbar unterhalb der Staumauer der Talsperre Eibenstock liegt Neidhardtsthal. Von hier hat man einen unvergesslichen Blick, auf die Staumauer der größten Trinkwassertalsperre Sachsens.

für Kinder und Eltern – gut zu wissen

Wolfsgrün

Direkt neben dem Blauenthaler Wasserfall befindet sich eine alte Höhle, über die sich eine Vielzahl von Sagen ranken. Das Gebiet lädt hier zu abenteuerlichen Waldspielen ein.

kurz in der Geschichte geblättert

am Wasser

Blauenthal wurde früher Unterblauenthal genannt. Eine alte Brett- und Mahlmühle stand hier schon vor 1530. Danach kaufte Andreas Blau diese und legte 1536 ein Hammerwerk an. Das Hammerwerk war der erste sächsische Blechhammer und gilt als Wiege der Weißblecherzeugung im Erzgebirge. Zum Werk gehörten im 16. Jahrhundert ein Hochofen, Preß- und Schleifwerk, zwei Frisch- und Stabfeuer, zwei Blechfeuer und eine Zinnhütte.


Die Gründung von Wolfsgrün geht auch auf Andreas Blau zurück. Um 1536 wurde hier ein Hammerwerk errichtet. Wolfsgrün wurde früher deshalb als Oberblauenthal bezeichnet. 1730 bestand das Hammerwerk aus einem Hochofen, zwei Frisch- und Blechfeuern, ein Zinnhaus, Mahl- und Brettmühle, Brauhaus, Schenke, kleiner Schmiede, Kohl- und Pochhäusern, Wohnhäusern, dem Herrenhaus, Gärten, Ställen und Teichen.

Neidhardtsthal ist vermutlich die jüngste der 3 Siedlungen und ebenfalls aus einem Hammerwerk hervorgegangen, das auch als Schwefelhütte bezeichnet wurde. Hier wurde 1766 Stahl hergestellt und der Neidhardtsthaler Hammer bestand 1819 aus einem Hochofen, zwei Stabfeuern, zwei Blechfeuern, ein Zinnhaus und ein Zainhammer, mit 20 Häusern und 140 Einwohnern.

Die Wasserdörfer Blauenthal, Neidhardtsthal und Wolfsgrün wurden am 01.01.1994 nach Eibenstock eingemeindet.

Flyer der Region "Am Auersberg"

Info´s über die Wasserdörfer Blauenthal, Neidhardtsthal und Wolfsgrün

 

Entdecker gesucht! Natur erleben - Geheimnisse entdecken

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Der Flyer informiert über 15 Geheimnisse in der Ferienregion "Am Auersberg". Hier erfahren Sie z.B. wie die Bergleute jahrhundertelang nach verborgenen Schätzen suchten.

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Talsperren, Moore, Wasserfälle

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Interessante Informationen über die größte Trinkwassertalsperre, die Talsperre Eibenstock, über die höchstgelegene Trinkwassertalsperre Deutschlands, die Talsperre Carlsfeld und die Talsperre Sosa, die über die letzte in Deutschland gebaute Bruchsteinmauer verfügt. Im Flyer finden sie auch Informationen über den Blauenthaler Wasserfall und die Hochmoore "Kleiner und Großer Kranichsee". 

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Ortspyramiden

Ortspyramiden

In diesem Flyer werden alle großen Ortspyramiden der Ferienregion "Am Auersberg" ausführlich vorgestellt. Sie finden hier Angaben zur Größe, dem Durchmesser, zum Alter und natürlich zu den Künstlern der Figuren. Weiterhin gibt es viele spannende Dinge, rund um die typische erzgebirgische Weihnachtspyramide, zu erfahren.  

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